Home > Informatik

Informatik

Inhalt

Informatik als Studienfach

Ich selbst habe zunächst Diplom-Informatik an der Fernuniversität Hagen studiert und dort das Grundstudium abgeschlossen. Danach konnte ich einen Studienkurs an der Universität Bielefeld besuchen, den das Land NRW extra für Lehrer angelegt hatte, welche die Lehrbefähigung "Informatik" für die gymnasiale Oberstufe erwerben wollten.

Wirtschaftsinformatik

Mein Sohn ist in meine Fußstapfen getreten und hat Wirtschaftsinformatik an der privaten Fachhochschule Vechta studiert (Bachelor), danach dann technische Informatik an der Hochschule Osnabrück (Master).

Wirtschaftsinformatik ist mittlerweile als ein vollwertiges Studium etabliert und wird an vielen Fachhochschulen und Universitäten angeboten.

Arbeitnehmer können mithilfe eines Fernstudium Diplom Wirtschaftsinformatik eine Weiterqualifikation anstreben, haben dabei den Vorteil der finanziellen Absicherung des bestehenden Arbeitsverhältnisses und nach erfolgreichem Abschluss durch das erweiterte Know How in Wirtschaftsinformatik eine Sicherung des Arbeitsplatzes und eine gute Diskussionsgrundlage bei Gehaltsverhandlungen.

In meinem Unterricht spielt die Wirtschaftsinformatik eine eher untergeordnete Rolle, das Thema ist in den Abiturvorgaben von NRW leider nicht vorgesehen. Das Programmierprojekt "Konten und Kunden", das ich am Ende der Einführungsphase oder am Anfang der Qualifikationsphase durchführe, hat aber teils Bezüge zur Wirtschaft.

Datenbanken

Dieses Thema ist in den Abiturvorgaben NRW vorgesehen, allerdings nur fakultativ in der Qualifikationsphase. Ich selbst arbeite zwar mit Datenbanken am eigenen Rechner, vor allem mit Filemaker und seit kurzem auch mit Ninox, aber im Unterricht habe ich das Thema noch nicht behandelt, wie man ja auch an der Gliederung auf dieser Seite sieht.

Im Informatikunterricht schreiben die Schüler erst einmal einfache Programme. Es geht darum, die grundlegende Funktionsweise des Programms kennenzulernen und zu experimentieren. Ein moderner, leistungsfähiger Computer wird damit nicht sonderlich gefordert. Ganz anders sieht das bei Software aus, die einige Gigabytes groß ist. Bis man allerdings dahin gelangt und die Funktionsweise eines Computers von der Leiterplatte bis zum Bildschirm kennt, müssen noch zahllose Zeilen geschrieben werden. Dabei wird es oft vorkommen, dass das Programm nicht so funktioniert, wie man sich das vorgestellt hat. Im Unterricht kann man Fragen stellen, aber zu Hause ist es schwieriger. Eine gute Lösung ist, dass man sich in einschlägigen Foren informiert. Gemeinsam ist es oft leichter, eine Lösung zu finden. Damit das nicht allzu lange dauert, ist eine schnelle Internetverbindung empfehlenswert.